Mit aktuell gerade einmal 15 Mitarbeitern werden in einer kleinen, feinen Uhrenmanufaktur im Herzen der Goldstadt seit 1925 Zeitmesser gefertigt, bei denen jeder Arbeitsschritt von A bis Z sitzt.

An diesem begehrten Sammlerstück der 1950er Jahre orientiert sich das Design der Jubiläumsuhr.

Als die Uhrenproduktion bei Laco in Pforzheim vor gut 90 Jahren begann, ahnte noch niemand, welch ereignisreiche Geschichte dem jungen Unternehmen bevorstehen würden. Gegründet von Frieda Lacher und Ludwig Hummel, wurde Laco bald bekannt durch seine Fliegeruhren. Später – in den 1950er und 1960er Jahren – galt Laco als die Uhrenmarke in Deutschland. Die Übernahme durch die US Time Corporation (Timex) 1959 brachte einen Strategieschwenk der amerikanischen Eigentümer mit sich – mehr Industrie, weniger Handwerk lautete in Folge die Devise. Ein Grundsatz, der aber keine positiven Auswirkungen hatte. Doch mit dem Frühjahr 2010 kamen neue Eigentümer und damit eine Rückbesinnung auf die Wurzeln: Manufaktur statt Industrie. „Diesem Credo bleiben wir treu“, sagt auch Geschäftsführer Uwe Rücker, der die Vorteile einer kleinen Produktion hervorhebt: „Das eingespielte Laco-Team ist so groß wie eine Fußballmannschaft. Jeder weiß jederzeit, was der andere tut. Professionalität, die man der Uhr ansieht. Denn Laco entsteht in Handarbeit – bei uns ist es noch der Uhrmacher, der die Laco von A bis Z fertigt. Denn hier zählt Qualität, nicht die Menge.“ Das belegen auch die Zahlen: Seit 2010 brachte Laco rund zwei Dutzend neue Modelle auf den Markt, konnte gleichzeitig jedoch zweistellige Wachstumsraten in Deutschland, China, den USA und Südamerika verzeichnen. „Das bestätigt unser erfolgreiches Comeback“, freut sich Rücker, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Brücke zwischen Tradition und Aktualität zu schlagen. Mit vier unterschiedlichen Linien werden unterschiedliche Zielgruppen angesprochen. Von klassischen und neu interpretierten Fliegeruhren über puristische Designs im Bauhaus-Stil, sportliche und elegante Chronographen bis hin zu Uhren für Abenteurer und Sportfans. Für das Jubiläum „250 Jahre Goldstadt“ hat Laco etwas Besonderes geplant: eine klassisch schlichte Uhr, deren Design angelehnt an ein Laco-Modell aus den 1950er Jahren ist, mit schwarzem Zifferblatt und Datumsanzeige. Doch das wirklich Besondere an diesem Jubilä- umsstück ist einerseits die Limitierung auf 250 Stück, andererseits die spezielle Herkunftsangabe. Denn statt „Made in Germany“ oder „Made in Pforzheim“ wurde zum Jubiläum passend „Made in Goldstadt“ gewählt. Und das gilt nicht nur zum Jubiläum, sondern für alle Laco-Modelle.

JUBILÄUMSEDITION

Jubiläumsuhr mit goldfarbenem Gehäuse mit Glasboden und gravierter Seriennummer, schwarzem gewölbtem Zifferblatt, gewölbtem Mineralglas und Datumsanzeige

„Qualität ‚Made in Germany‘: Das eingespielte Laco-Team ist so groß wie eine Fußballmannschaft. Jeder weiß jederzeit, was der andere tut.“

UWE RÜCKER, GESCHÄFTSFÜHRER

„Zweistellige Wachstumsraten in den Leitmärkten Deutschland und China sowie in den USA und in Südamerika bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

UWE RÜCKER, GESCHÄFTSFÜHRER

Geschäftsführer Uwe Rücker hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Tradition und Moderne zu schlagen.

Interpretation der Original Replika-Fliegeruhr von Laco: Modell Erbstück.

AUS LEIDENSCHAFT

Ob Zeiger bläuen, Zeiger setzen oder der komplette Zusammenbau der Uhren – alles entsteht in Handarbeit in der kleinen Uhrenmanufaktur in Pforzheim

1 Uhr Erbstück in Edelstahl mit Stunden- und Minutenanzeigen im originalen Fliegeruhrdesign

2 Jubiläumsmodell Goldstadt 250 mit schwarzem Zifferblatt, Datumsanzeige, schwarzem Lederband und Herkunftsangabe „Made in Goldstadt“